Operator und Guardian: Diese Waffen sollen bald günstiger werden

Geposted von jacpaka,
Laut Leaks auf Twitter wird ein Großteil der Waffen in VALORANT bald günstiger. Die Schrotflinte Judge wird als einzige Waffe im Gegenzug etwas teurer als vorher. Ein Tweet des Twitter-Accounts „ValorLeaks“ hat am Montag über kommende Vergünstigungen der Ingame-Waffen von VALORANT spekuliert. Auffällig ist vor allem der zukünftig niedrige Preis des Operator und der Guardian. So soll das Scharschützengewehr Operator künftig statt 5.000 nur noch 4.700 Credits kosten. ValorLeaks vermutet die Veröffentlichung der Änderungen im nächsten Patch oder mit der kommenden neuen Episode 3.



Die beliebten Sturmgewehre Vandal und Phantom bleiben unberührt und werden nach wie vor 2.900 Credits kosten. Die übrigen Änderungen dürften das Spielgeschehen jedoch merklich beeinflussen, denn Waffen mit hohem Einfluss wie das Operator finden sich künftig früher in den Händen der Agenten. Einzig der Preis der Schrotflinte Judge wird von 1.600 Credits auf 1.850 Credits steigen.

Dass die Judge die einzige Waffen mit einem Nerf sein soll, könnte damit zusammenhängen, dass sich die Beschwerden der VALORANT-Spielerschaft über die Schrotflinte in letzter Zeit häuften. Auch bekannte Streamer wie Michael „shroud“ Grzesiek haben ihrem Ärger über die Waffe auf Twitch bereits Luft gemacht.

Kritisiert wurde der günstige Preis vor allem in Hinblick auf das Potenzial von Judge-Spielern, die für einen geringen Aufwand in kurzer Zeit viel Schaden verursachen und so das Spiel schnell für sich zu entscheiden konnten. Fraglich bleibt aber überhaupt, ob Riot Games die Preise der Waffen tatsächlich, wie im Leak behauptet, ändern wird.

Screenshot: Riot Games

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