Böses Erwachen - CS:GO-Star s1mple kassiert Bann in VALORANT

Geposted von swayzay,
Counter-Strike-Star Oleksandr "s1mple" Kostyliev ereilt in VALORANT eine Sperre im Ranked Mode. Die Gründe bleiben im Dunkeln. Riot Games reagiert umgehend auf den Fall. Mit Oleksandr "s1mple" Kostyliev hat am vergangenen Samstag einer der besten CS:GO-Spieler der Welt eine Sperre im Ranked Modus von VALORANT kassiert. Der Ukrainer verbreitete den Bann auf Twitter: "Ich hatte Immortal erreicht, wache auf und sehe, dass ich in Ranglistenspielen gesperrt wurde." Über die Gründe schweigt sich der E-Sport-Profi von Natus Vincere aus. Mittlerweile hat Riot Games s1mple allerdings wieder entbannt.



Vermutet wird, dass s1mple aufgrund seiner Wortwahl einen Bann kassiert hatte. Der 22-Jährige ist bekannt dafür, nicht allzu sehr darauf Acht zu geben. Beispielsweise wurde sein Twitch-Account deshalb schon mehrmals gebannt. In der vergangenen Woche hatte der Ukrainer des Öfteren VALORANT gestreamt und war wohl im Zuge dessen ins Visier des Überwachungssystems des Riot-Shooters geraten.

Harsche Kritik an VALORANT



Die VALORANT-Streams von s1mple sorgten dann auch für reichlich Gesprächsstoff, denn der Counter-Strike-Spieler sparte nicht mit Kritik am Metaspiel des Shooters. Ihm missfielen unter anderem die Waffenmechaniken des Scharfschützengewehrs Operator und das Sray des Sturmgewehrs Vandal. Daher kam sogar die Spekulation auf, dass Riot Games per Bann einen unliebsamen Kritiker in die Schranken weisen wollte.



Die Reaktion von Riot Games indes war souverän. Nachdem s1mple den Support mit den Worten: "I'm no cheater @riotsupport", kontaktiert hatte, kam prompt eine Antwort des VALORANT-Entwicklers, der sich in Person von Riot-Mitarbeiter Riley Yurk der Sache annahm. Daraufhin war s1mple innerhalb weniger Stunden wieder entsperrt. Der Grund des Banns bleibt aber weiterhin ein Mysterium, das bisher nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangte.

Foto: StarLadder

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